HTML zu Bild

HTML und CSS in ein Bild verwandeln – Code einfügen oder Datei hochladen, gerendert von einer echten Browser-Engine

100 % kostenlos. Dieses Tool braucht unseren Server für die Arbeit. Was du sendest, wird dort verarbeitet und danach verworfen – nie gespeichert.

CSS wird als <style>-Tag eingefügt. Webfonts und externe Stylesheets laden normal. Ein nacktes Fragment wird für dich in ein Dokument gepackt.

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Über dieses Tool

Wandle HTML und CSS direkt in ein Bild. Füge dein Markup in den Editor ein – mit Styles in der CSS-Box – oder lade eine .html-Datei hoch; gerendert wird von derselben headless-Chromium-Engine, die einen echten Browser antreibt. Deine Webfonts, Flexbox- und Grid-Layouts, Verläufe, Schatten und Pseudo-Elemente kommen genau so raus, wie ein Browser sie malt – nicht als Parser-Näherung. Wähle eine Canvas-Größe vom Handy bis zur Social-Card 1200 x 630, erfasse den sichtbaren Bereich oder das ganze Dokument und lade PNG, JPG, WebP oder SVG herunter. Nichts muss vorher deployed werden.

So verwendest du dieses Tool

  1. Dein HTML hinzufügenFüge Markup in die HTML-Box und Styles in die CSS-Box ein oder wechsle zu Hochladen und lege eine .html-Datei ab. Ein nacktes Fragment reicht – es wird für dich in ein Dokument gewrappt.
  2. Canvas-Größe wählenDie gewählte Breite ist der Viewport, gegen den dein CSS layoutet, sodass Media Queries genau wie im Browser greifen. Nutze das Social-Card-Preset für einen präzisen 1200-x-630-Rahmen.
  3. Rendern und herunterladenDrücke „Als Bild rendern“ und speichere als PNG für knackigen Text, JPG oder WebP für eine kleinere Datei oder SVG für Tools, die nur Vektoren akzeptieren. Kopieren legt es direkt in deine Zwischenablage.

Warum es nutzen

  • Eine echte Browser-Engine rendert das Markup, sodass die Ausgabe dem entspricht, was ein Browser zeigt – keine Parser-Näherung.
  • Webfonts werden vor der Aufnahme abgewartet – der übliche Grund, warum HTML-zu-Bild in der falschen Schriftart zurückkommt.
  • Voller CSS-Support: Grid, Flexbox, Custom Properties, Verläufe, Schatten, Transforms und Pseudo-Elemente.
  • Echte Viewport-Breiten, sodass responsives Markup bei Handy, Tablet und Desktop geprüft werden kann.
  • Nichts muss deployed werden – füge ein Template ein und sieh das fertige Bild sofort.
  • PNG-, JPG-, WebP- und SVG-Ausgabe in Standard- oder Retina-2x-Dichte.

Häufige Anwendungen

  • Ein HTML-E-Mail-Template als Bild rendern, damit ein Kunde das Design abnehmen kann.
  • Eine Open-Graph- oder Twitter-Card mit 1200 x 630 aus einem kleinen HTML-Template erzeugen.
  • Eine Rechnung, ein Zertifikat oder ein Beleg-Template in ein teilbares Bild verwandeln.
  • Ein Diagramm oder eine Tabelle als Bild aus HTML erzeugen, wenn kein Screenshot-Tool da ist.
  • Prüfen, wie eine Komponente bei Handybreite wirkt, bevor du das CSS festlegst.
  • Konsistente Produkt- oder Preisgrafiken aus Markup statt aus einem Design-Tool erzeugen.

Tipps für bessere Ergebnisse

  • Nutze volle https://-Adressen oder Data-URIs für Bilder – relative Pfade haben keine Basis-URL zum Auflösen.
  • Setze einen expliziten Body-Hintergrund; ohne ihn hat die Aufnahme in PNG einen transparenten Hintergrund.
  • Schalte „Ganze Seite“ aus, wenn du einen festen Rahmen genau in der gewählten Canvas-Größe willst.
  • Google Fonts und andere externe Stylesheets laden normal, daher funktionieren @import und link-Tags.
  • „Beispiel wiederherstellen“ bringt das Start-Template zurück, wenn eine Bearbeitung schiefgeht.
  • Für eine pixelgenaue Social Card wähle das Social-Card-Preset und lasse dein äußeres Element den Rahmen füllen.

Fehler, die du vermeiden solltest

  • Relative Bildpfade nutzen, die keine Basis-URL haben – dann lädt nichts.
  • Erwarten, SVG-Ausgabe sei ein Vektor deines Layouts. Gerenderte Pixel lassen sich nicht zurück in Formen wandeln; das SVG trägt das Bild in sich.
  • Das Beispiel-CSS nach dem Hochladen einer gestylten .html-Datei stehen lassen, was sie umstylen würde – deshalb leert der Upload die CSS-Box.
  • Sich auf JavaScript verlassen, das lange nach dem Laden läuft; die Aufnahme wartet, bis das Netz zur Ruhe kommt, nicht auf beliebige Timer.
  • Vergessen, dass ein transparenter Hintergrund beim Export als JPG weiß wird.

Häufig gestellte Fragen

Füge dein Markup in die HTML-Box ein, ergänze Styles in der CSS-Box, wähle eine Canvas-Größe und drücke „Als Bild rendern“. Das Markup wird von einem echten Headless-Browser gerendert und kommt als PNG, JPG, WebP oder SVG zurück.

Ja. Wechsle zu „HTML-Datei hochladen“ und lege eine .html-Datei bis 2 MB ab. Eigene eingebettete Styles werden unverändert genutzt, sodass das Rendering exakt zur Datei passt.

Ja. Das Rendering läuft in headless Chromium, daher verhalten sich Grid, Flexbox, Custom Properties, Verläufe, Transforms und Pseudo-Elemente normal. Externe Stylesheets und Webfonts laden übers Netz, und die Aufnahme wartet, bis Fonts fertig sind.

Fast immer wegen relativer Pfade. Das Markup wird ohne Basis-URL gerendert, daher hat ein src von logo.png nichts zum Auflösen. Nutze eine volle https://-Adresse oder binde das Bild als Data-URI ein.

Ja – wähle das Social-Card-Preset für einen 1200-x-630-Viewport, lasse dein äußeres Element ihn füllen und schalte „Ganze Seite“ aus, damit der Rahmen exakt diese Größe behält.

Nein. Das Markup geht zum Renderer, wird in einem Browser gezeichnet, der danach sofort geschlossen wird, und das Bild kommt zu dir zurück. Nichts wird gespeichert oder indexiert.

Dieses Tool rendert Markup, das du lieferst; Website-Screenshot lädt eine Live-URL. Sie teilen denselben Renderer und dieselben Optionen – nimm, was zu dem passt, was du schon hast.

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