QR-Code mit Logo
Setze dein Markenlogo in einen scannbaren QR-Code
100 % kostenlos. Läuft vollständig in deinem Browser: deine Dateien und Daten verlassen dein Gerät nie, und es wird nichts auf einen Server hochgeladen.
Inhalt
Use H for logos - it recovers up to 30% of damaged data.
Logo
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PNG, JPG, SVG, WebP
Halte unter 30% für die beste Scan-Zuverlässigkeit.
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Über dieses Tool
Ein Logo in die Mitte eines QR-Codes zu setzen ist kein Trick und kein Workaround – es funktioniert wegen einer im Format eingebauten Funktion. QR-Codes tragen Reed-Solomon-Fehlerkorrektur, die redundante Datenkopien speichert, sodass ein Code noch liest, wenn ein Teil schmutzig, eingerissen oder verdeckt ist. Es gibt vier Stufen: L rettet etwa 7 % des Codes, M etwa 15 %, Q etwa 25 % und H etwa 30 %. Ein zentriertes Logo verbraucht einfach einen Teil dieses Budgets, und der Scanner rekonstruiert, was darunter liegt. Daraus folgt eine klare Regel statt Raten: Setze die Fehlerkorrektur auf H, bevor du ein Logo hinzufügst, und halte das Logo unter rund 30 % der Gesamtfläche. Gehst du darüber, wird der Code auf manchen Geräten unlesbar, scannt auf deinem eigenen Handy aber fein – genau der Fehlermodus, der nach zehntausend gedruckten Flyern auffällt. Codes entstehen in deinem Browser.
So verwendest du dieses Tool
- Deine URL eingebenKürzer ist besser – weniger Zeichen bedeuten ein einfacheres Muster mit mehr Spielraum für das Logo.
- Fehlerkorrektur auf H setzenDas ist der Schritt, der ein Logo sicher macht. H reserviert rund 30 % Redundanz, damit ein Teil des Codes verdeckt sein kann.
- Dein Logo hochladenEin quadratisches PNG mit transparentem oder weißem Hintergrund funktioniert am besten. Halte es mittig.
- Vor dem Druck auf mehreren Handys testenAlte Android-Geräte, günstige Kamerahandys und Scan-Apps verhalten sich unterschiedlich. Teste in der tatsächlichen Druckgröße.
Warum es nutzen
- Gebrandete Codes, die zuverlässig scannen, weil das Logo Fehlerkorrektur nutzt statt gegen sie zu kämpfen.
- Macht aus einem generischen schwarzen Quadrat etwas, das die Wiedererkennung auf Druckmaterial stärkt.
- Erzeugt in deinem Browser, Kampagnen-URLs werden nie hochgeladen.
- In hoher Auflösung für den Druck herunterladbar.
- Kein Konto, kein Ablauf und kein Wasserzeichen.
Häufige Anwendungen
- Visitenkarten, auf denen der Code gestaltet wirken soll statt angeklebt.
- Produktverpackung mit Link zu Anleitung oder Registrierung.
- Poster, Flyer und Banner für eine Kampagne.
- Restaurantmenüs und Tischkarten.
- Eventausweise und Konferenzmaterial.
Tipps für bessere Ergebnisse
- Setze die Fehlerkorrektur immer auf H, bevor du ein Logo hinzufügst. Das entscheidet allein, ob er scannt.
- Halte das Logo unter etwa 30 % der Codefläche, mittig. Die Eck-Suchermuster müssen komplett frei bleiben.
- Nutze eine kurze URL. Eine lange erzeugt ein dichtes Muster, das Teilabdeckung viel schlechter verkraftet.
- Drucke größer, als ein nackter Code bräuchte. Logo-Codes haben in kleiner Größe weniger Fehlerspielraum.
- Teste auf alten und günstigen Handys, nicht nur auf deinem. Moderne Flaggschiffkameras lesen fast alles.
Fehler, die du vermeiden solltest
- Ein Logo ohne erhöhte Fehlerkorrektur hinzufügen – die häufigste Ursache für ungleichmäßiges Scannen.
- Das Logo zu groß machen. Über rund 30 % Abdeckung fällt die Zuverlässigkeit scharf und unvorhersehbar.
- Ein Eck-Suchermuster überdecken – die drei Quadrate, mit denen Scanner den Code finden und ausrichten.
- Ein kontrastarmes oder unruhiges Logo nutzen, das ins umgebende Muster übergeht.
- Auf einem Handy testen und tausende Kopien drucken. So erreichen unlesbare Codes die Produktion.
Häufig gestellte Fragen
Gib deine URL ein, setze die Fehlerkorrektur auf H, lade dein Logo hoch und lade das Ergebnis herunter. Teste den fertigen Code auf ein paar verschiedenen Handys vor dem Druck.
Ja. Kein Konto, kein Ablauf, kein Tracking und kein Wasserzeichen auf dem heruntergeladenen Bild.
Nicht, wenn du es richtig machst. QR-Codes tragen Fehlerkorrektur, die einen Teil des Musters verdecken und rekonstruieren lässt. Setze die Stufe auf H und halte das Logo unter etwa 30 % der Fläche, dann scannt er zuverlässig.
Redundante Daten im Code, damit er Beschädigung oder Verdeckung übersteht. Es gibt vier Stufen – L, M, Q und H –, die grob 7 %, 15 %, 25 % und 30 % retten. H gibt einem Logo den nötigen Raum.
Höchstens rund 30 % der Codefläche, mittig. Darüber geht dem Scanner die redundante Datengrundlage aus, und der Code liest auf manchen Geräten und auf anderen nicht.
Ein quadratisches, kontrastreiches PNG, idealerweise mit transparentem oder weißem Hintergrund. Unruhige oder kontrastarme Logos verschwimmen ins Muster und erschweren die Erkennung.
Weil dein Handy eine gute Kamera und einen nachsichtigen Scanner hat. Ältere und günstigere Geräte haben weniger Toleranz, ein grenzwertiger Code liest bei dir fein und scheitert bei einem Teil deines Publikums. Verkleinere das Logo oder erhöhe die Fehlerkorrektur.
Größer als einen nackten Code – ein Logo verbraucht den Spielraum, der sonst Druckunvollkommenheit auffangen würde. Teste in der exakten Endgröße, bevor du eine Auflage startest.
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